Frankfurt : Heddernheim, 15900 Einwohner

Allgemeiner Charakter:

Das 1910 nach Frankfurt eingemeindete Heddernheim ist ein nördliches Stadtviertel mit eigenem kleinstädtischem Flair. Zum Fluß Nidda hin finden sich einige hübsche, mit Fachwerkhäusern bestandene Altstadtstraßen. Im Kern dominiert ein- bis zweistöckige Bebauung mit älteren Gebäuden im Frankfurter Stil. Insgesamt hat Heddernheim mittlere, in Teilen gute Wohnlagen. Dabei ist es kein reiner Wohnvorort. Es wirkt mit den vielen Geschäften und kleinen Handwerksbetrieben vielmehr recht geschäftig und lebendig. Im Norden anschließend ist mit dem Mertonviertel ein neues Bürogebiet entstanden, in dem sich einige Beratungsfirmen und Verwaltungen niedergelassen haben.

Sehenswürdigkeiten:

In Heddernheim wird die urwüchsigste Fasnacht im Frankfurter Stadtgebiet gefeiert, möglicherweise ein Nachklang darauf, daß Heddernheim bis 1803 zu Mainz gehörte. Für den Kurzausflug bieten sich die Wege beiderseits der Nidda an. Das an der Grenze zu Eschersheim liegende große Freibad wird an warmen Tagen von Erholungssuchenden aus allen Teilen der Stadt besucht.

Einkaufen und Ausgehen:

In Heddernheim findet sich eine Vielzahl von Geschäften für Dinge des täglichen Bedarfs. Große Kaufhäuser und Fachhandelsgeschäfte bietet das nahegelegene Nordwestzentrum. Cafés, Gaststätten und einige schöne Gartenwirtschaften, teilweise mit sehr gutem Ruf, sorgen für die leiblichen Belange von Bewohnern und Besuchern.

Infrastruktur:

Heddernheim ist durch drei U-Bahnlinien gut an die Innenstadt angebunden. Über eine Schnellstraße sind auch die westlichen Autobahnen gut erreichbar.

Zur Zeit kein Angebot in Heddernheim
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