Frankfurt : Europaviertel

Auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs am Rande der Frankfurter Innenstadt wird zur Zeit eines der spektakulärsten Stadtentwicklungensprojekte Deutschlands umgesetzt. Auf mehr als 100 Hektar entsteht Wohnraum für rund 10000 Menschen. 30000 Menschen werden in diesem Gebiet arbeiten.

Allgemeiner Charakter:

Die ersten Bewohner und Angestellten sind bereits angekommen, doch überall drehen sich weiter die Baukräne.  Für ein 369 Meter hohes Gebäude mit dem Arbeitstitel „Milleniumtower“ besteht Baurecht.
Städtebaulich wird das Gebiet von einem vierspurigen Boulevard erschlossen, unter dem in einigen Jahren eine neue U-Bahnlinie verlaufen wird. Im westlichen Teil lockern ein zentraler Park und elegante Wohntürme das Gebiet auf, das hier mit dem umliegenden Gallus- und Rebstockviertel zusammenwachsen soll. Die Architektur ist in der Breite gediegen modern auf gutem oder gehobenem Niveau. Trotz der Mietpreisen von ca. 12,50 €/Kaltmiete und rund 3500 €/Qm bei Kauf ist die Nachfrage hoch. Die meisten Baugrundstücke sind inzwischen von den beiden  Projektgesellschaften an die Bauentwickler verkauft worden. In spätestens 10 Jahren wird die Umwandlung der früheren Gleisanlagen in ein lebendiges, city-nahes  Viertel abgeschlossen sein.

Einkaufen und Ausgehen:

Im Juni 2011 wurde mit dem Bau des sogenannten Skyline-Plaza begonnen, das neben 180 Geschäften auch ein Hotel und eine riesige Wellness-Landschaft beherbergen wird. Die Messegesellschaft wird hier zudem ein Konferenzzentrum betreiben. Erste Restaurants und Cafes haben am Boulevard bereits den Betrieb aufgenommen.

Infrastruktur:

Das Europaviertel liegt in unmittelbarer Nähe zum Bankenviertel an der Mainzer Landstraße und den Bürohochhäusern an der Messe. Der Bau einer U-Bahn ist für die kommenden Jahre geplant.
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