Frankfurt : Holzhausenviertel

Allgemeiner Charakter:

Das Holzhausenviertel gilt als eines der besten innerstädtischen Wohngebiete Frankfurts. Es wird begrenzt durch den Alleenring und im Westen und Osten von der Eschersheimer Landstraße bzw. dem Oederweg.
Das Viertel ist geprägt durch Gründerzeitvillen und breiten, von Stilaltbauten gesäumten Alleen. Besonders der nördliche Teil ist ruhig, grün und großbürgerlich. Zur Innenstadt hin wird die Bebauung dichter. Im Zentrum findet sich der Holzhausenpark mit Schlösschen.

Sehenswürdigkeiten:

Das Viertel als Ganzes mit den zahlreichen Villen und breiten Straßen lohnt einen Besuch. Interessant und pittoresk wirkt das als Wasserschloss angelegte Holzhausenschlösschen, das ursprünglich ein Landsitz für einen reichen Städter darstellte. Der vielbesuchte und mit einem einfallsreichen Spielplatz versehene Park ist der kleine Rest der großen Sommerfrische.  Bemerkenswert in architektonischer Hinsicht ist der Bau der Deutschen Bibliothek am nordöstlichen Rand des Viertels.

Einkaufen und Ausgehen:

Einkaufsmöglichkeiten bieten sich nur am Rande des Viertels, an der Eschersheimer Landstraße und am Oederweg. Hier finden sich auch in ausreichender Zahl Restaurants, Pizzerien oder Bierkneipen. Im Sommer öffnet ein kleines Café direkt im Holzhausenpark.

Infrastruktur:

Mit U-Bahn oder Bus ist man in wenigen Minuten in der Innenstadt. Zu Fuß dauert es auch nur 15 Minuten.

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