Frankfurt : Bahnhofsviertel, 2200 Einwohner

Allgemeiner Charakter:

Das Bahnhofsviertel, ein Gründerzeitviertel mit zum Teil prächtiger Wohnbebauung, besitzt kein gutes Renommee. Zwischen dem Hauptbahnhof und der City gelegen, ist es seit den 50er Jahren zu dem Frankfurter Rotlicht- und Vergnügungsviertel avanciert. Das bürgerliche Publikum ist in andere Gebiete gezogen, der Ausländeranteil liegt bei rund 90 Prozent. Frankfurt hat zum anderen aber auch nirgendwo ein solches großstädtisches Flair wie auf der zentralen Kaiserstraße, einem Boulevard mit Straßencafés und gutem Einzelhandel. Wegen der hohen Polizeidichte soll das Viertel übrigens zu den sichersten in Frankfurt gehören.

Sehenswürdigkeiten:

Das Bahnhofsviertel ist nicht nur Vergnügungsgegend. Ein Spaziergang durch die Kaiserstraße oder die international geprägte Münchener Straße lohnt allemal. Der Hauptbahnhof ist ein architektonisch interessanter Kopfbahnhof aus dem späten 19. Jahrhundert, in dem sich auch am Wochenende einkaufen läßt. In der Kaiserstraße findet sich das einzige englischsprachige Theater Frankfurts.

Einkaufen und Ausgehen:

Das Bahnhofsviertel beherbergt eine Vielzahl von zum Teil guten Restaurants mit internationaler Küche. Daneben haben sich hier auch einige Diskotheken niedergelassen. Einkaufsmöglichkeiten bestehen ausreichend: Neben den Waren des täglichen Bedarfs finden sich auch eine Vielzahl von Spezialgeschäften jeglicher Provenienz.

Infrastruktur:

Das Viertel ist von der Innenstadt aus zu Fuß erreichbar. Fast alle U- und S-Bahnen passieren den Hauptbahnhof.
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